Ich sag nichts – doch der Raum bleibt laut,
die Stille klingt, als wär sie vertraut.
Mein Atem malt Spuren ans Fensterglas,
wo früher mein Lächeln zu Hause war.
Mein Echo flüsterte im Raum,
es klingt nach mir – doch ich trau ihm kaum.
Mein Schatten tanzt still an der kalten Wand,
als hätt er mein Schweigen in sich verbrannt.
Ich such mein Gesicht in dem leeren Licht,
doch das, was ich seh, kenn ich nicht.
Ich hör mein Echo, doch es schweigt in mir,
red nur mit Schatten, die bleiben hier.
Ich sag „bist du da?“ – und es klingt nach mir,
mein Echo trägt mein Herz zu dir.
Ich ruf in den Raum, doch er trägt mich nicht,
mein Echo zerspringt im gebrochenen Licht.
Ich halt mich fest an der Stille hier,
doch sie zerspringt mit mir.
Ich schrei dagegen, doch der Raum bleibt stumm,
mein Echo dreht Kreise und zieht mich herum.
Jeder Gedanke verliert sich im Klang,
mein Mut wird leiser mit jedem Drang.
Die Wände zittern, mein Herz wird schwer,
die Luft bleibt kalt, als wollt sie mehr.
Jeden Gedanken, den ich bezwang,
zog mich hinab in den Untergang.
Ich fall, und der Boden bleibt aus,
mein Echo wird lauter als der Applaus.
Ich schrei, bis der Klang mich zerreißt,
bis die Stille die Wahrheit beweist.
Ich such nach mir zwischen Lärm und Hall,
doch mein Schatten wird mit mir schmal.
Ich greif nach Luft, doch sie bleibt hier
und klingt zurück wie: „Ich bin hier.“
Ich hör mein Echo, doch es schweigt in mir,
red nur mit Schatten, die bleiben hier.
Ich sag „bist du da?“ – und es klingt nach mir,
mein Echo trägt mein Herz zu dir.
Ich ruf in den Raum, doch er trägt mich nicht,
mein Echo zerspringt im gebrochenen Licht.
Ich halt mich fest an der Stille hier,
doch sie zerspringt mit mir.
Die Stille legt sich auf mein Gesicht,
mein Echo verliert sein Gleichgewicht.
Ein letzter Atem, der Raum wird weit,
und irgendwo flüstert die Zeit.
„Ich bin hier …“