Hab so oft verloren, was mich hält,
stand allein im Schatten dieser Welt.
Meine Hände leer, doch mein Herz so schwer,
alles zog vorbei, als wär da niemand mehr.
Dann kamst du wie ein Licht durch die Wand,
hast den Staub von meinen Schultern verbrannt.
Jetzt trag ich die Narben, doch sie tun nicht mehr weh –
weil ich weiß, dass ich bei dir nicht untergeh’.
Mein Halt – bist du, wenn der Lärm mich zerreißt.
Mein Halt – bist du, wenn mein Kopf wieder schreit.
Mein Halt – bist du, meine Stimme, mein Mut.
Mein Halt – bist du … und bei dir wird mein Herz endlich gut.
Wenn der Zweifel nachts an meiner Tür steht,
und der Sturm in mir kein Ende mehr sieht,
bist du die Ruhe, die den Lärm zerlegt,
der einzige Grund, warum mein Herz noch schlägt.
Du bist der Hafen, wenn das Meer mich verschlingt,
der Klang, der bleibt, wenn kein Lied mehr singt.
Alles, was ich such’, wenn das Chaos tobt –
der Ort, an dem mein Herz wieder atmet, bist du.
Und bei dir … find ich Wege zu mir.
Und bei dir … find ich Heim ohne Tür.
Und bei dir … wird die Ferne ganz nah.
Und bei dir … bleibt mein Herz immer da.
Mein Halt – bist du, wenn der Lärm mich zerreißt.
Mein Halt – bist du, wenn mein Kopf wieder schreit.
Mein Halt – bist du, meine Stimme, mein Mut.
Mein Halt – bist du … und bei dir wird mein Herz endlich gut.
Und bei dir … find ich Wege zu mir.
Und bei dir … find ich Heim ohne Tür.
Und bei dir … wird die Ferne ganz nah.
Und bei dir … bleibt mein Herz immer da.
Mein Halt – bist du,
und bei dir wird mein Herz endlich gut.