Ich trag Lächeln im Spiegel – doch mein Herz bleibt kalt,
spiel die Rolle, die ihr wollt – bis die Maske zerknallt.
Jede Frage nach „Wie geht’s?“ – nur ein flacher Reflex,
weil die Wahrheit in mir brennt – und sie frisst meinen Rest.
Ich geb Stärke nach außen – doch sie frisst mich innen,
lauf durch Räume voll Menschen – und fühl mich von Sinnen.
Jede Stimme, die ruft, trifft mein Ohr wie ein Schrei,
doch mein eigenes Schweigen schreit am lautesten dabei.
Wer wär ich – ohne Maske, die hält?
Wenn ihr seht, was dahinter zerfällt.
All die Lügen im Glas fallen leise zu Staub,
doch mein wahres Gesicht erträgt keiner von euch.
Jede Maske bekommt Risse, wenn der Druck zu groß,
und das Lächeln in Gesichtern wird zu Scherben im Schoß.
Ich hab Welten getragen, doch sie drücken mich nieder,
meine Hände sind leer, und sie zittern schon wieder.
All die Schatten im Kopf malen Narben in mir,
und ich frage im Dunkeln: Wer bleibt wirklich hier?
Denn die Bühne wird laut, doch der Vorhang verbrennt,
und die Rolle, die ich spiele, kennt am Ende kein Mensch.
Wie viel Wahrheit erträgt ein Gesicht,
bevor es zerbricht im eigenen Licht?
Ich hab so lange gespielt, bis ich selbst nicht mehr weiß,
wer ich wirklich bin, wenn die Maske reißt.
Und wenn alles zerfällt – wer bleibt wirklich da?
Wenn die Stille zu laut wird und kein Herz ist nah.
Ich hab Welten getragen, bis mein eigenes bricht,
doch im Fallen erkenne ich mein wahres Gesicht.
Wer wär ich – ohne Maske, die hält?
Wenn ihr seht, was dahinter zerfällt.
All die Lügen im Glas fallen leise zu Staub,
doch mein wahres Gesicht erträgt keiner von euch.
Wer wär ich – ohne Maske, die hält?
Wenn ihr seht, was dahinter zerfällt.
All die Lügen im Glas fallen leise zu Staub,
doch mein wahres Gesicht erträgt keiner von euch.